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Info:
Willkommen im Lab, dem Labor von Runningserver.com. Diese Seiten sollen ihnen Einblick in meine Arbeit verschaffen und zeigen was alles möglich ist und wie man Spaß mit Technik haben kann.

Wenn Sie noch Fragen zu den hier gezeigten Versuchen haben schreiben sie mir einfach eine Email. Diese Seiten befinden sich zur Zeit noch im Aufbau.

Email Bitte Beachten Sie auch die Hindweise in Faq und Impressum bevor Sie sich die Programme herunterladen.

Achtung, ein Teil der hier gezeigten Experimente ist nicht unbedingt ernst gemeint und teilweise lebensgefährlich, ich rate vom nachmachen bestimmter Experimente ab und hafte weder für etwaige Personenschäden oder Schäden die durch das nachmachen eines der hier gezeigten Experimente entstehen könnten.
The Lab - Der Mini Hochspannungstrafo

Die Idee:
Alles begann in der Weihnachtszeit. In der Hobbygoldschmiede in der ich damals meinem Goldschmiedehobby nachgegangen bin stand lange Zeit eine Deko Neon Leuchtreklame bis ein Weihnachtschmuck das gute Stück in die Tiefe gerissen hat. Der Glaskolben war völlig zerstört. Heil geblieben ist nur das Vorschaltgerät welches interessanterweise mit einem 12V Steckernetzteil betrieben wurde. Ich habe das ganze ein par Tage später geschenkt bekommen. Mit dem Vorschaltgerät konnte man wunderbar kleine Leuchtstoffröhren betreiben, Funken von bis zu 5mm ziehen und sich Muster in die Haut brennen. Letzteres war aber eher ein Versehen. Später habe ich mich dann gefragt ob man die Leistung nicht steigert könnte und habe das Vorschaltgerät etwas frisiert.

Ich weise allerdings an dieser Stelle daraufhin das bei diesem Vorschaltgerät Spannungen von mehreren tausend Volt im Spiel sind. Der Versuchsaufbau sieht zwar niedlich aus aber wer ihm zu Nahe kommt kann schwerste Hochfrequenzverbrennungen davon tragen bzw. lebensgefährliche Stromschläge erhalten. Ich übernehme keine Haftung für Sach oder Personenschäden!

Teslaboy:
Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern Ich habe durch ein par einfache Modifikationen bei der Kühlung die Leistung verdreifacht. Es ist damit möglich Funken von bis zu 3cm zu ziehen. Da es zu gefährlich ist dem Gerät mit einem Draht zu nahe zu kommen habe ich V-Förmige Elektroden verwendet an denen der heiße Hochfrequente Funken emporsteigt und schließlich abreißt. Auf der Schaltung befindet sich ein IC und ein Leistungstransistor. Wenn man den Tastkopf eines Osziloskopes der Schaltung nährt dann lässt sich feststellen das die Hochspannung keine sinusförmige 50Hz. Spannung ist sondern eine im Hochfrequenzbereich. Auf den etwas eigenwilligen Namen Teslaboy bin ich mehr durch Zufall gekommen. Ich finde er passt zu dem kleinen Gerätchen von dem man erst mal überhaupt nichts erwartet. Wer das ganze mal in Aktion sehen will kann hier das Video herunterladen.

Eine bessere Kühlung machts:
Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern Nach dem ich die Schaltung mehr oder weniger elegant von ihrem teilweise mit Gießharz verklebten Gehäuse befreit hatte kam mir zunächst der Gedanke einen größeren Transistor zu verwenden. Diese Möglichkeit erübrigte sich allerdings schnell wieder da auf der Schaltung noch ein IC gelötet war dessen Funktion unbekannt war. Also kam nur eine indirekte Leistungserhöhung durch einen besseren Kühlkörper in Frage. Dazu habe ich einen Prozessorkühler verwendet. Diese Kühler eignen sich auf ihrer großen Oberfläche und ausgezeichneten Wärmeableitung hervorragend für solche Anwendung. Der Leistungstransistor wurde hier mit etwas Wärmeleitpaste in die Mitte des Kühlkörpers geschraubt. Schwieriger war es beim IC der auf grund des Gießharzes nicht auszulöten war und auch keine Vorrichtung zum festschrauben hatte. Es blieb hier gar nichts anderes übrig den IC mit ein par Tropfen zweikomponentenkleber mit samt der Platine verkehrtherum auf den Kühlkörper zu kleben. Bei der Gelegenheit habe ich gleich jedes Kabel durch ein Loch direkt neben dem entsprechenden Bauteil unter dem Kühlkörper verlegt. Nach dem Umbau konnte die Schaltung anstatt mit nur 12V mit über 30V versorgt werden. Bei diesem Betrieb flossen über 3A durch die Schaltung. Nach einigen Sekunden Betrieb war der Kühlkörper Handwarm, wobei der Transistor kühl blieb. Die Hitze wurde förmlich aus dem Transistor herausgesaugt.

Links zum Thema:
Hochspannung! Informationen über Hochspannung und Hochspannung im hochfrequenten Bereich findet man unter www.hcrs.at. Vor allem Hochfrequenzfreaks kommen dort voll auf ihre Kosten. Niedervolt-Neoanlampen (Der Name bedeutet nur das die Vorschaltgeräte mit Niedervoltspannung versorgt werden, nicht das die Lampe im Niedervoltbereich arbeitet) kann man bei www.barstuff.de kaufen. Ich warne allerdings nocheinmal ausdrücklich vor solchen Basteleien. Wenn sie kein Fachmann sind - Finger weg!

(c)2001-2015 Philipp Maier, Hohen Neuendorf