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Info:
Willkommen im Lab, dem Labor von Runningserver.com. Diese Seiten sollen ihnen Einblick in meine Arbeit verschaffen und zeigen was alles möglich ist und wie man Spaß mit Technik haben kann.

Wenn Sie noch Fragen zu den hier gezeigten Versuchen haben schreiben sie mir einfach eine Email. Diese Seiten befinden sich zur Zeit noch im Aufbau.

Email Bitte Beachten Sie auch die Hindweise in Faq und Impressum bevor Sie sich die Programme herunterladen.

Achtung, ein Teil der hier gezeigten Experimente ist nicht unbedingt ernst gemeint und teilweise lebensgefährlich, ich rate vom nachmachen bestimmter Experimente ab und hafte weder für etwaige Personenschäden oder Schäden die durch das nachmachen eines der hier gezeigten Experimente entstehen könnten.
The Lab - Laser Leistungsbegrenzer

Die Idee:
Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern Die Notwendigkeit für einen einfachen Leistungsbegrenzer entstand als ich das erste mal Justagearbeiten an meinem Lasershowsystem vornehmen musste. Die Laser ließen sich in ihrer Leistung nicht elektronisch drosseln, nur ganz abschalten. Die Leistung der Laser ist in diesem System sehr hoch (ca. 100mW) Justagarbeiten einfach so bei voller Leistung vorzunehmen ist unmöglich. Erstens ist man danach wahrscheinlich blind und man würde bei dem gleißenden Licht auch nichts sehen, also scheidet es auch aus den Vorgang mit einer Kammera zu filmen und Videoassistiert durchzuführn. Eine einfach Möglichkeit den Laser auf ein absolutes minimum zu drosseln musste her. Also habe ich mir folegenden kleinen Leistungsbrenzer ausdacht: Ein spiegel, der ein ganz kleines bisschen durchlässig ist wird im 45-Grad-Winkel vor der Austrittsöffnung des Lasers positioniert. Die Reflektion wird auf eine rauhe, schwarze Fläche gelenkt. Man könnte zwar den Spiegel auch senkrecht vor dem Laser aufstellen, doch dann würde fast alle Energie zurück in den Laser geleitet und ihn eventuell beschädigen. Das bisschen Licht was den Spiegel durchdringt hat dann nur noch einen winzigen bruchteil der eigentlichen Laserleistung und es kann gefahrlos justiert werden. ACHTUNG: Ich weise nochmal darauf hin das der Nachbau und das anschließende Benutzen auf eigene Gefahr passiert. Wenn zum Beispiel die Spiegel für irgendeine unsichtbare Linie durchlässig sind und ihr euch die Augen kaputt macht - Pech gehabt!

Zuerst muss ein Halter her:
Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößernWir brauchen zuerst einen Halter für den Spiegel. Im Übrigen haben sich Spiegel aus alten PC-Bildscannern als gut brauchbar erwiesen. Sie sind länglich und reichen da der Laser ohnehin einen kleinen Strahldurchmesser hat. Man schneidet also ein Stück Blech aus, das man in der Mitte knickt so das ein ungefähr 45 Grad großer Winkeln entsteht und schneiden für den Spiegel ein längliches Loch frei. Dann schneiden wir noch Seitenteile und verlöten alles. Alternativ könnte man das ganze auch aus Pappe oder Plasik bauen. Ich hatte gerade extrem gut lötbares Blech zur Hand.

Spiegel einkleben:
Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößernAls Spiegel haben sich wie schon gesagt Scannerspiegel als Geeignet erwiesen. Diese klebe man nun mit der spiegelnden Seite nach innen in das Gehäuse. Das hat den Vorteil das es hinterher beim Benutzen nicht so leicht zu Beschädigungen der Spiegeloberfläche kommen kann. Man kann den Spiegel sehr gut mit Epoxykleber einkleben. Am besten erst kurz anpunkten und dann richtig verkleben. Schneiden kann man die Scannerspiegel mit einem einfachen Glasschneider an aus dem Baumarkt. Man ritzt rundherum den Spiegel ein bis er von selber an der gewünschten Stelle bricht. Eventuell muss man etwas nachhelfen.

Lichtschlucker einbringen:
Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern Das Licht muss irgendwo bleiben. Am unteren Teil des Gehäuses wird deshalb zunächst ein stück Schmirgelpapier eingeklebt. Danach bepinselt man die Innenseiten mit schwarzer Abtönfarbe, diese bildet beim trocknen eine rauhe Oberfläche aus und wirkt deshalb sehr gut lichtschluckend. Wichtig ist auch das man die nach innen seitlich überstehenden Seiten des Spiegels mitstreicht damit kein Licht auf Umwegen nach außen gelangen kann und eventuell gefährlich wird. Das Schmirgelpapier hilft das Restlicht etwas zu zerstreuen. Das Bild zeigt den gerade frisch gestriechenen Leistungsbegrenzer, deshalb glänzt die Farbe noch etwas.

(c)2001-2015 Philipp Maier, Hohen Neuendorf