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Info:
Willkommen im Lab, dem Labor von Runningserver.com. Diese Seiten sollen ihnen Einblick in meine Arbeit verschaffen und zeigen was alles möglich ist und wie man Spaß mit Technik haben kann.

Wenn Sie noch Fragen zu den hier gezeigten Versuchen haben schreiben sie mir einfach eine Email. Diese Seiten befinden sich zur Zeit noch im Aufbau.

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Achtung, ein Teil der hier gezeigten Experimente ist nicht unbedingt ernst gemeint und teilweise lebensgefährlich, ich rate vom nachmachen bestimmter Experimente ab und hafte weder für etwaige Personenschäden oder Schäden die durch das nachmachen eines der hier gezeigten Experimente entstehen könnten.
The Lab - Der Infrarot Repeater No. 2

Die Idee:
Die Situation für die ich diesen neuen, etwas moderneren Infrarot-Repeater gebaut habe war durch das - inzwischen modernisierte - Heimkinosetup von einem Freund von mir gegeben: Im Wohnzimmer stand der Hauptfernseher mit dem Sat-Receiver. Im Schlafzimmer war ein zweiter Fernseher der am HF-Modulator Ausgang vom Receiver im Wohnzimmer hing. Jetzt sollte es aber möglich sein die Kanäle auch im Schlafzimmer umschalten zu können. Die Fernbedienung reichte natürlich nicht bis ins Wohnzimmer. Ich dachte mir das es doch möglich sein müsste die Signale von der Fernbedienung im Schlafzimmer mit einem Infrarot-Sensor zu empfangen und im Wohnzimmer wieder abzustrahlen. Ich habe daraufhin dieses mehr schlecht als recht funktionierene Gerät entwickelt. Eigentlich wollte ich dazu ja nichts veröffentlichen. Aber mein Kollege hat das tatsächlich bis zur Modernisierung (HD-Receiver in jedem Zimmer ;-) benutzt. Also kann es so schlecht nicht sein.

Funktionsweise:
Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern Fangen wir beim Infrarotempfänger an: Wenn man einen Infrarotempfänger versucht selbst zu bauen kommt man schnell in Teufels Küche. Es ist nämlich gar nicht so einfach die schwachen Infrarotsignale einer mehreren Meter entfernten Fernbedienung zu empfangen. Freilich könnte man versuchen einen Fototransistor mit einer Filterscheibe und einem nachgeschalteten IR-Empfänger zu verwenden. Dies würde aber das ganze Infrarot-Rauschen der Umgebung auch mit verstärken. Man bräuchte noch einen Bandpass, einen AGC, und, und, und. Da ich ja ein Lösungsorientierter Mensch bin habe ich dann gleich zu dem TSOP17XX gegriffen. Dieser Empfänger hat nämlich schon alles das integriert und liefert das demodulierte IR-Signal der Fernbedienung gleich als TTL-Pegel. Und nebenbei ist der TSOP17XX unverschämt empfindlich. Ich habe ihn schon zweimal verwendet und war immer sehr angetan von der Empfangsleistung. Wenn nur mehr Gerätehersteller dieses Bauteil verwenden würden. Also wo waren wir, ach ja richtig. Das demodulierte Signal steht gleich als TTL-Signal zur Verfügung. Und genau da haben wir das Problem. Das Signal ist bereits demoduliert. Wir können also nicht einfach einen Transistor und eine IR-LED anschließen. Nein, wir müssen das Signal erstmal wieder modulieren bevor wir es auf den Sender geben können. Dies macht ein kleines selbstgebasteltes ASM-Programm in Mikrocontroller für uns. Und das ist es dann auch schon.

Kritik:
Mein Kater Wie oben erwähnt funktioniert das ganze eher schlecht als recht. Ich gebe zu der Repeater ist keine ingeniermäßige Glanzleistung. Durch das unmittelbare und Zeitverzögerte Abstrahlen des Signals ergibt sich.... richtig eine Rückkopplung. Bei meinem Kollegen war der Sender im Wohnzimmer und der Empfänger im Schlafzimmer, das Problem war also nicht relevant. Es ist also nicht sehr ratsam die Schaltung in ein und dem selben Zimmer zu betreiben. Bei den Tests hatte ich auch den Eindruck das der TSOP etwas übersteuert. Zumindest war das bei der Dbox-Fernbedienung meines Kollegen so eine Sache. Man musste die Fernbedienung im richtigen Winkel halten. Empfangsprobleme konnten es eigentlich nicht sein. Deshalb gehe ich mal davon aus das das ganze zum Übersteuern geneigt hat. Im richtigen Winkel war dann der Empfangspegel gerade richtung und es hat geklappt. Das nächste ist das der Mikrocontroller die Flanken des Signals leicht verzerrt. Das ganze ist ein wenig mit der heißen Nadel gestrickt. Ich war auch ziemlich unter Zeitdruck denn mein Kumpel saß mir im Nacken weil er im Schlafzimmer nicht fernsehen konnte. Na ja. Vielleicht kann ja doch jemand was damit anfangen. Man weiß jan nie. Ich will das ganze auch nicht schlecht reden, immerhin hat es gerade gut genug funktioniert das ein Nicht-Techniker es monatelang damit ausgehalten hat. Und das heißt ja wohl was ;-)

Dokumentation und Mikrocontroller-Source zum Download:
Download - Irrepeater2

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