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Labor #1 - Keller im Elternhaus:
Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern Der Keller im elterlichen Haus dient nun fast 10 Jahren als Elektroniklabor und Werktstatt. Die Ausstattung einfach aber zweckmäßig. Ich besitze zwei einfache, analoge Oszilloskope, Mulitimeter und labornetzteil und eine grundlegende Heimwerkerausrüstung. Auch Chemikalien und Werkzeuge zur Platinenherstellung sind am Start. Damit kann man schon eine Menge erreichen. Mittlerweile ziehe ich aber das professionell ausgestattete Labor des CCCs vor. Hier unten mache ich fast auschließlich die groben Arbeiten wie das fertigen von Gehäusen, Frontplatten und andere Arbeiten die Krach und Dreck machen. Die feinen mikroelektronischen Arbeiten sowie Programmierung von Firmware, Treibern, ect. erfolgen ausschließlich im Club.

Labor #2 - Chaos Computer Club Berlin:
Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern Seit einigen Jahren bin ich Mitglied im Chaos Computer Club. Im Keller betreiben wir dort ein kleines Elektroniklabor. Die hervorragende Laborausstattung macht es zu einem Idealen Platz um Mikroelektronikprojekte zu verwirklichen. Zur Ausstattung zählen unter anderem ein Agilent Oszilloskop mit eingebautem Logikanalyser, eine Platinenfräse von Isel Automation, ein Peak-Tech Multimeter ein Spektran Breitband Spektrumscanner und sogar ein Ettus USRP. Natürlich fehlt auch hier das allerwichtigste nicht: Der Lötkolben. Mittlerweile realisiere ich 80% meiner Projekte im Club. Ich schätze das Clubumfeld sehr. Wir sind wie eine Großfamilie. Wir helfen uns gegenseitig bei Problemen und lernen von einander. Der CCC ist für mich soetwas wie ein Zuhause geworden.

Die Turing-Maschine:
Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern Computer müssen groß sein. Am liebsten hätte ich einen Computer der ein ganzes Wohnzimmer füllt. Also habe ich mir irgendwann ein altes Rack zugelegt und neben meinen Schreibtisch gestellt. Das Rack hat mich mit Versand damals ca. 100 Euro gekostet. 30 Euro für das Rack und der Rest für den Versand. Ich habe meinem Computer zu ehren Alan Turings den Namen Turingmaschine gegeben. Das Lambda-Zeichen soll an das Lambda-Kalkül erinnern da sich mit dem Lambda-Klkül alles ausdrücken lässt was sich mit einer Turingmaschine berechnen lässt. Das Konzept der Turingmaschine war so bahnbrechend und richtungsweisend das wir es heute im Grunde in jedem Computer und Mikrocontroller verwirklicht sehen. Damit sind alle Computer und Mikrorechner Turingmaschinen. Übrigens: Der Vorgänger der Turingmaschine war der DA-1. Das war ein Computer in einer Art Rack aus Hartfaserplatten von der Größe einer Waschmaschine. Ich weiß nicht mehr wie ich auf die Bezeichnung DA-1 gekommen bin. Es klang einfach irgendwie schick. Die Abkürzung bedeutete nichts, später erfand ich dafür Bedeutungen wie "Deep Access, "Dragon Access" oder "Data Analysator" Letzteres steht noch in Klein an der Frontplatte der Turingmaschine.

Warnung:
Nichts für Anfänger! Achtung! Manche von den hier vorgestellten Experimenten und Basteleien befassen sich mit Hochspannung und dürfen nur von speziell geschultem Fachpersonal durchgeführt werden. Ich weise noch einmal für alle die es nicht wissen darauf hin das eine Berührung mit einem Hochspannungs führenden Teil lebensgefährlich ist. Mit Hochspannung ist keinesfalls zu spaßen, besonders hochfrequente Ströme durchdringen Isolatoren, Hanschuhe und sogar Glas mit Leichtigkeit auf Kapazitivem Wege. Wer also auf dem Gebiet nicht so versiert ist dem sei gesagt das es zu vielen Experimenten hier Videos zum Download gibt so das jeder aus sicherer Entfernung vom Bildschirm aus zuschauen kann.

(c)2001-2015 Philipp Maier, Hohen Neuendorf