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Die Idee:
Wenn man Experimente mit Mirkowellen macht dann kann man nie sicher genug sein. An einer undichten Mikrowelle kann man sich schwere Hochfrequenzverbrennungen zuziehen. Deshalb ist es wichtig das man eine Mikrowelle regelm√§√üig auf Lecks hin √ľberpr√ľft. Nur wie? Eine Mikrowelle ist im eigentlichen Sinne in sehr leistungsstarker Radiosender dessen Elektromagnetische Wellen √ľber einen Rohrkanal in die Erhitzungskammer geleitet werden, dort die Wassermolek√ľle in Schwingung versetzen und so durch Reibung Hitze erzeugen. Die Erhitzungskammer ist nach dem Prinzip des Farad√§ischen K√§figs abgeschirmt so das die von der Mikrowelle erzeugten Wellen nicht nach au√üen gelangen k√∂nnen. Wer sich die Frontscheibe einer Mikrowelle einmal genau ansieht wir tats√§chlich feststellen des sich tats√§chlich um einen K√§fig handelt. Wenn eine Mikrowelle undicht wird dann strahlt sie √§hnlich wie ein Sendemast ein Signal ab. Da es sich um elektromagnetische Wellen, also gleichsam Radiowellen handelt m√ľsste es m√∂glich sein diese auch wieder zu empfangen. Und tats√§chlich, es ist auf einfachste Weise M√∂glich die Signale einer Mikrowelle zu empfangen.

Und so wird es gemacht:
Klicken Sie auf das Bild um es zu vergr√∂√üern Diese Bild zeigt meinen selbstgebauten Mikrowellen Tester. Es handelt sich hierbei um ein einfaches, altes Zeigermessger√§t (Multimeter) Das ich auf Spannungemsessung im kleinsten Messbereich eingestellt habe. Es schl√§gt also bereits bei sehr kleinen Spannungen aus. N√§hrt man den selbstgebauten Messf√ľhler einer Mikrowelle bemerkt man das der Zeiger auf dem Messger√§t zu zucken beginnt. Dies ist nicht sehr verwunderlich denn selbst eine neu gekaufte Mikrowelle ist nicht hundertprozentig dicht. Man bedenke das eine Mikrowelle eine Sendeleistung von mehreren hundert Watt hat. So lange der Zeiger in n√§hester N√§he der Mikrowelle nur zuckt ist alles in Ordnung. Gef√§hrlich wird es wenn man noch nach Zentimeter weiter Entfernung ein Signal messen kann.

Mein Kater Das Geheimnis ist eine Germanium Diode in der Spitze des Messf√ľhlers. Man findet solche Dioden haufenweise auf alten Radioplatinen. Man nehme also solche eine Diode und verbinde sie einfach mit einem Multimeter und fertig ist der Mikrowellentester. Das ganze funktioniert √§hnlich wie ein Detektorradio. Da Handys genau wie eine Mikrowelle auch in GHz-Frequenzband senden kann mit diesem Selbstgebauten Messger√§t auch Handystrahlung gemessen werden. Halten Sie doch mal den F√ľhler an ihr Handy und w√§hlen eine beliebige Telefonnummer. Ein Handy hat ungef√§hr 2W Sendeleistung, das ist nicht viel, reicht aber aus um ihr Gehirn bei l√§ngerem Telefonieren leicht anzuw√§rmen. (kleiner Scherz)

Tip: Schau dir doch auch mal meine Computersammlung an!
(c)2001-2018 Philipp Maier, Hohen Neuendorf